Guten Tag. Ich bin ein Platzhalter, an dem bis heute niemand nichts ergänzt hat.
Listing
17.03.2025
Sophie Passmann und Tommi Schmitt laden ein zu 45 Minuten bester Unterhaltung in entspannter Atmosphäre. Willkommen sind alle, Getränke gehen aufs Haus.
In ihrer gemeinsamen Talkshow treffen die beiden Hosts auf Gäste aus den verschiedensten Bereichen von Popkultur, Sport, Musik, Fernsehen, Internet und Schauspiel.
"Neo Ragazzi" nimmt sich selbst sowie das Genre "Talkshow" ganz bewusst nicht allzu ernst. Das zeigt sich auch in den Aktionen und Spielen mit den Gästen. Dort geht es um gute Unterhaltung(en), nicht um kalkulierte Konfrontation oder die Lösung der ganz großen Aufregerdebatten. Denn: Sophie Passmann und Tommi Schmitt haben sich zum Ziel gesetzt, den Entertainmentfaktor zurück in die Talkshowlandschaft zu bringen. Zur Sprache kommen Gemeinsamkeiten wie Unterschiede der Gäste, persönliche Anekdoten und überraschend private Einblicke jenseits der üblichen Fernsehfloskeln. Unerwartet sind auch die Gästekonstellationen bei "Neo Ragazzi". Dort trifft TV-Entertainment auf junge Internetphänomene, dort begegnen sich Newcomer und erfahrene Strippenzieherinnen und Strippenzieher hinter den Kulissen, dort tauschen sich Sportstars und Bühnengrößen aus.
Sophie Passmann und Tommi Schmitt laden ein zu 45 Minuten bester Unterhaltung in entspannter Atmosphäre. Willkommen sind alle, Getränke gehen aufs Haus.
In ihrer gemeinsamen Talkshow treffen die beiden Hosts auf Gäste aus den verschiedensten Bereichen von Popkultur, Sport, Musik, Fernsehen, Internet und Schauspiel.
"Neo Ragazzi" nimmt sich selbst sowie das Genre "Talkshow" ganz bewusst nicht allzu ernst. Das zeigt sich auch in den Aktionen und Spielen mit den Gästen. Dort geht es um gute Unterhaltung(en), nicht um kalkulierte Konfrontation oder die Lösung der ganz großen Aufregerdebatten. Denn: Sophie Passmann und Tommi Schmitt haben sich zum Ziel gesetzt, den Entertainmentfaktor zurück in die Talkshowlandschaft zu bringen. Zur Sprache kommen Gemeinsamkeiten wie Unterschiede der Gäste, persönliche Anekdoten und überraschend private Einblicke jenseits der üblichen Fernsehfloskeln. Unerwartet sind auch die Gästekonstellationen bei "Neo Ragazzi". Dort trifft TV-Entertainment auf junge Internetphänomene, dort begegnen sich Newcomer und erfahrene Strippenzieherinnen und Strippenzieher hinter den Kulissen, dort tauschen sich Sportstars und Bühnengrößen aus.
Sophie Passmann und Tommi Schmitt laden ein zu 45 Minuten bester Unterhaltung in entspannter Atmosphäre. Willkommen sind alle, Getränke gehen aufs Haus.
In ihrer gemeinsamen Talkshow treffen die beiden Hosts auf Gäste aus den verschiedensten Bereichen von Popkultur, Sport, Musik, Fernsehen, Internet und Schauspiel.
"Neo Ragazzi" nimmt sich selbst sowie das Genre "Talkshow" ganz bewusst nicht allzu ernst. Das zeigt sich auch in den Aktionen und Spielen mit den Gästen. Dort geht es um gute Unterhaltung(en), nicht um kalkulierte Konfrontation oder die Lösung der ganz großen Aufregerdebatten. Denn: Sophie Passmann und Tommi Schmitt haben sich zum Ziel gesetzt, den Entertainmentfaktor zurück in die Talkshowlandschaft zu bringen. Zur Sprache kommen Gemeinsamkeiten wie Unterschiede der Gäste, persönliche Anekdoten und überraschend private Einblicke jenseits der üblichen Fernsehfloskeln. Unerwartet sind auch die Gästekonstellationen bei "Neo Ragazzi". Dort trifft TV-Entertainment auf junge Internetphänomene, dort begegnen sich Newcomer und erfahrene Strippenzieherinnen und Strippenzieher hinter den Kulissen, dort tauschen sich Sportstars und Bühnengrößen aus.
Sophie Passmann und Tommi Schmitt laden ein zu 45 Minuten bester Unterhaltung in entspannter Atmosphäre. Willkommen sind alle, Getränke gehen aufs Haus.
In ihrer gemeinsamen Talkshow treffen die beiden Hosts auf Gäste aus den verschiedensten Bereichen von Popkultur, Sport, Musik, Fernsehen, Internet und Schauspiel.
"Neo Ragazzi" nimmt sich selbst sowie das Genre "Talkshow" ganz bewusst nicht allzu ernst. Das zeigt sich auch in den Aktionen und Spielen mit den Gästen. Dort geht es um gute Unterhaltung(en), nicht um kalkulierte Konfrontation oder die Lösung der ganz großen Aufregerdebatten. Denn: Sophie Passmann und Tommi Schmitt haben sich zum Ziel gesetzt, den Entertainmentfaktor zurück in die Talkshowlandschaft zu bringen. Zur Sprache kommen Gemeinsamkeiten wie Unterschiede der Gäste, persönliche Anekdoten und überraschend private Einblicke jenseits der üblichen Fernsehfloskeln. Unerwartet sind auch die Gästekonstellationen bei "Neo Ragazzi". Dort trifft TV-Entertainment auf junge Internetphänomene, dort begegnen sich Newcomer und erfahrene Strippenzieherinnen und Strippenzieher hinter den Kulissen, dort tauschen sich Sportstars und Bühnengrößen aus.
Sophie Passmann und Tommi Schmitt laden ein zu 45 Minuten bester Unterhaltung in entspannter Atmosphäre. Willkommen sind alle, Getränke gehen aufs Haus.
In ihrer gemeinsamen Talkshow treffen die beiden Hosts auf Gäste aus den verschiedensten Bereichen von Popkultur, Sport, Musik, Fernsehen, Internet und Schauspiel.
"Neo Ragazzi" nimmt sich selbst sowie das Genre "Talkshow" ganz bewusst nicht allzu ernst. Das zeigt sich auch in den Aktionen und Spielen mit den Gästen. Dort geht es um gute Unterhaltung(en), nicht um kalkulierte Konfrontation oder die Lösung der ganz großen Aufregerdebatten. Denn: Sophie Passmann und Tommi Schmitt haben sich zum Ziel gesetzt, den Entertainmentfaktor zurück in die Talkshowlandschaft zu bringen. Zur Sprache kommen Gemeinsamkeiten wie Unterschiede der Gäste, persönliche Anekdoten und überraschend private Einblicke jenseits der üblichen Fernsehfloskeln. Unerwartet sind auch die Gästekonstellationen bei "Neo Ragazzi". Dort trifft TV-Entertainment auf junge Internetphänomene, dort begegnen sich Newcomer und erfahrene Strippenzieherinnen und Strippenzieher hinter den Kulissen, dort tauschen sich Sportstars und Bühnengrößen aus.
18.03.2025
Mit Atombombentests und martialischen Drohungen versetzen Nordkorea und sein Diktator Kim Jong Un die Welt immer wieder in Sorge.
Aus dem Inneren des Landes dringt wenig nach außen, denn ausländischen Journalisten wird nur selten die Einreise erlaubt. Wie Mangelwirtschaft, Blockwart-Kultur und Denunziantentum das Alltagsleben prägen, davon ist in der offiziellen Propaganda nichts zu sehen.
Glitzerbauten, riesige Statuen des Vaters und des Großvaters von Kim Jong Un, aufwendige Inszenierungen von Macht und Größe sollen der Erbauung dienen – und über die Niederungen des kommunistischen Alltags hinwegtrösten.
Reporter Michael Höft hat sich die Erkundung des sportlichen Nordkorea vorgenommen. Stadien, Sporthallen, Reitklubs, Bolzplätze und Wintersportresorts sind Orte, die Nordkorea dem Besucher aus dem kapitalistischen Ausland gerne zeigt. Über das Thema Sport findet sich ein leichter und unkomplizierter Zugang zu den Menschen in dem hermetisch abgeriegelten Land. Die Dokumentation begleitet verschiedene Hobby- und Leistungssportler in ihrem Trainingsalltag.
Mit Atombombentests und martialischen Drohungen versetzen Nordkorea und sein Diktator Kim Jong Un die Welt immer wieder in Sorge.
Aus dem Inneren des Landes dringt wenig nach außen, denn ausländischen Journalisten wird nur selten die Einreise erlaubt. Wie Mangelwirtschaft, Blockwart-Kultur und Denunziantentum das Alltagsleben prägen, davon ist in der offiziellen Propaganda nichts zu sehen.
Glitzerbauten, riesige Statuen des Vaters und des Großvaters von Kim Jong Un, aufwendige Inszenierungen von Macht und Größe sollen der Erbauung dienen – und über die Niederungen des kommunistischen Alltags hinwegtrösten.
Reporter Michael Höft hat sich die Erkundung des sportlichen Nordkorea vorgenommen. Stadien, Sporthallen, Reitklubs, Bolzplätze und Wintersportresorts sind Orte, die Nordkorea dem Besucher aus dem kapitalistischen Ausland gerne zeigt. Über das Thema Sport findet sich ein leichter und unkomplizierter Zugang zu den Menschen in dem hermetisch abgeriegelten Land. Die Dokumentation begleitet verschiedene Hobby- und Leistungssportler in ihrem Trainingsalltag.
Mit Atombombentests und martialischen Drohungen versetzen Nordkorea und sein Diktator Kim Jong Un die Welt immer wieder in Sorge.
Aus dem Inneren des Landes dringt wenig nach außen, denn ausländischen Journalisten wird nur selten die Einreise erlaubt. Wie Mangelwirtschaft, Blockwart-Kultur und Denunziantentum das Alltagsleben prägen, davon ist in der offiziellen Propaganda nichts zu sehen.
Glitzerbauten, riesige Statuen des Vaters und des Großvaters von Kim Jong Un, aufwendige Inszenierungen von Macht und Größe sollen der Erbauung dienen – und über die Niederungen des kommunistischen Alltags hinwegtrösten.
Reporter Michael Höft hat sich die Erkundung des sportlichen Nordkorea vorgenommen. Stadien, Sporthallen, Reitklubs, Bolzplätze und Wintersportresorts sind Orte, die Nordkorea dem Besucher aus dem kapitalistischen Ausland gerne zeigt. Über das Thema Sport findet sich ein leichter und unkomplizierter Zugang zu den Menschen in dem hermetisch abgeriegelten Land. Die Dokumentation begleitet verschiedene Hobby- und Leistungssportler in ihrem Trainingsalltag.
Mit Atombombentests und martialischen Drohungen versetzen Nordkorea und sein Diktator Kim Jong Un die Welt immer wieder in Sorge.
Aus dem Inneren des Landes dringt wenig nach außen, denn ausländischen Journalisten wird nur selten die Einreise erlaubt. Wie Mangelwirtschaft, Blockwart-Kultur und Denunziantentum das Alltagsleben prägen, davon ist in der offiziellen Propaganda nichts zu sehen.
Glitzerbauten, riesige Statuen des Vaters und des Großvaters von Kim Jong Un, aufwendige Inszenierungen von Macht und Größe sollen der Erbauung dienen – und über die Niederungen des kommunistischen Alltags hinwegtrösten.
Reporter Michael Höft hat sich die Erkundung des sportlichen Nordkorea vorgenommen. Stadien, Sporthallen, Reitklubs, Bolzplätze und Wintersportresorts sind Orte, die Nordkorea dem Besucher aus dem kapitalistischen Ausland gerne zeigt. Über das Thema Sport findet sich ein leichter und unkomplizierter Zugang zu den Menschen in dem hermetisch abgeriegelten Land. Die Dokumentation begleitet verschiedene Hobby- und Leistungssportler in ihrem Trainingsalltag.
Die Auswahl ist vollkommen unvollständig. Ein Tag geht von 6:00 Uhr bis 6:00 Uhr. Die Machine wird trainiert, wird aber nie perfekt sein. Das Listing hier zerstört sich in dem Moment selbst, in dem dogfood wieder Zeit für allesaussersport.de findet. Eine Vorschau über den aktuellen und den Folgetag hinaus gibt es hier. Dort können außerdem Wünsche und Anmerkungen hinterlassen werden.
Viel los ist heute nicht. Freiburg-Frankfurt in der Frauenbundesliga. Die Eintracht muss gewinnen, um den Anschluss an die Bayern zu halten
Im Basketball gibt es das Spitzenspiel Ulm gegen die Bayern.
Ajax hat ja gestern noch ein 2:2 gerettet.
Da hat es sich doch mächtig gelohnt, die EL abzuschenken.
Playoff bei The Players heute zwischen McIlroy und Spaun nicht vergessen
Die NCAA hat fürs nationale Frauen-Basketballturnier das Bracket rausgebracht und sich ein Blockbuster-Viertelfinale zwischen USC (Juju Watkins) und UConn (Paige Bueckers) organisiert.
Oregon mit der 3×3-Olympiasiegerin Elisa Mevius ist als #10-Seed auch im Feld, war wohl knapp – aber Elisa selbst leider nicht, weil sie sich was in der Hand gebrochen hat und die Saison beendet hat.
Diese Woche müssen wir auch Abschied nehmen vom Dr. Thomas. Wer sein Nachfolger wird ist völlig offen, da es keinen wirklich transparenten Wahlkampf gegeben hat.
Und “Überraschung”: Boxen wird für 2028 vorgeschlagen…
Triple Bogey von Spaun an der 17 macht den Weg frei für McIlroy
Und dann an der 18 beide weit weg vom Wasser – in den Wald
R.I.P. AnNa R. von Rosenstolz.
Trauriger könnte die Woche kaum beginnen.
Und Rory gewinnt das Ding. Für Spaun als Außenseiter die ganze Nacht über den möglichen (ersten) Sieg nachzudenken, das war absehbar zu viel für ihn.
RIP Sängerin AnNa R. von der Band Rosenstolz. 55 Jahre ist sie nur geworden. In dem Fall sogar mit echtem Sportbezug, denn Rosenstolz waren zu seligen 2. und 1. Bundesliga Zeiten Sponsor des Frauenteams von Tennis Borussia.
Liebe ist alles.
Bin gerade auf dem Weg von NYC nach Washington und will ein paar Eindrücke der letzten Tage mit Euch teilen. Mein geplantes Programm konnte ich nicht ganz durchziehen, dafür bin ich noch nicht fit genug.
Hotel in Lower Manhattan, somit als Erstes zu Fuß zum Ground Zero und hoch zum One World Observatory. Kostet 60 USD inkl. iPad, das einem interatkiv alle Sehenswürdigkeiten erklärt, wenn man es entsprechend ausrichtet. Der Blick von dort oben ist umwerfend, man überblickt die ganze Stadt bis Staten Island, sieht also auch die Freiheitsstatue. Danach mit der Staten Island Ferry einmal die obligatorische Gratisfahrt hin und zurück (gesamt 1h), auch das lohnt sich sehr.
Abends dann raus nach Elmont zu den Islanders, was dank passender Zuganbindung schneller als erwartet ging (ca. 1h vom Hotel in die UBS Arena). Die Stimmung dem Tabellenstand der Isles angemessen. Die Oilers gewinnen 2:1 nach OT dank zweier Tore von Draisaitl.
Ich bin am Wochenende auch noch ins 911 Memorial Museum, das gut gemacht ist, mir sind die Geschehnisse des Tages aber noch zu präsent, als dass mich das Museum so richtig berühren könnte – anders als bspw. das Museum in Hiroshima, danach war ich erstmal geplättet. Gestern dann ins Museum of Modern Art und ja, das ist genau meins. In ca. 2,5h mit hilfreichem Audioguide durch und alle Klassiker abgearbeitet, wie z.B. van Goghs Sternennacht, Monets Seerosen oder Picassos Les Demoiselles d’Avignon. Insgesamt sehr kurzweilig und für 28 USD Eintritt sehr fair bereist.
Gestern Abend dann eins meiner Highlights: der Madison Square Garden. Rangers vs. Oilers. Junges Publikum, für US-Verhältnisse durchaus stimmungsvoll, die ganze Arena an sich schon sehr beeindruckend, dazu mitten in der Stadt. Die Oilers gewinnen verdient 3:1, womit meine Oilers-Serie (3 Spiele live binnen 6 Tagen) endet. Und sich meine Meinung verfestigt hat: Bouchard ist kein NHL-tauglicher Verteidiger, so wie Nurse und einige andere auch. Die Oilers sind kein Titelkandidat dieses Jahr. Hier zuerst gelesen.
Nach kurzem Zwischenstopp in Philadelphia geht es heute nach Washington. Dort erwarten uns morgen 17 Grad und Sonne, genau richtig, um all die historischen Monumente zu Fuß anzusehen. Morgens starten wir mit einer Tour durchs Capitol, abends geht es dann zu den Capitals (vs. Red Wings).
Bis denne.
Starker Bericht Alcides. Musste kurz überlegen,wo es n Hotel in Lower Manhatten für 60 Dolar inkl. Ipad gibt.. aber war dann wohl One World Observatory.
MSG finde ich auch krass, so wie du schriebst, einfach mitten der Stadt.
Alcides, weiterhin viel Spaß! Das klingt alles super
@Alcides
Beim nächsten Mal noch das Guggenheim mitnehmen, in dem ein Uwe in den 90ern mal Teile der Terrakotta-Armee und zum ersten Mal Ming-Vasen live erleben konnte.
Auch ohne diese Exponate ist allein die Architektur des Hauses schon einen Besuch wert.
Muss man wissen.
P.S. Ovi fehlen noch acht Tore zum Rekord, das wird nichts mehr mit Dir und dem Rekord live erleben.
Immerhin bekommst Du Mo Seider live im Wings-Trikot. Auch gut.
@Alcides: dann gutes Schuhwerk in DC, ich nehm an, den Arlington Cemetery als weitere lohnende Sehenswürdigkeit muss ich nicht erwähnen… weiss ja nicht, wieviel Zeit Ihr habt, alleine die Museen auf der National Mall bieten Material für ne Woche.
@Alcides: Gabs denn bei den Isles im Park vor der Halle Tailgating oder haben die die ganzen Buden & Co nur zu den Playoffs letztes Jahr aufgebaut?
Der Garden ist schon geil. Ich habe da bei den zahlreichen Besuchen vor Ort viel übel riechendes Eishockey (Rangers) gesehen aber auch viel angenehm duftenden Basketball (Knicks – vor allem letztes Jahr gegen die 76ers in den Playoffs).
Weiterhin viel Spaß!
Och näää. Klöckner bekommt die Glocke
Da kann sie vermutlich weniger anrichten als im Ministerinnenamt.
@Koepperner:
Ajax hatte auch noch das Glück, dass AZ eine komplett unberechtigte gelbe Karte (Ball gespielt und dann den Gegner hart getroffen, führte zu Gelb-Rot) bekommen hat. Der Schiri hat noch während des Spiels den Fehler zugegeben und zur AZ-Bank gerufen: “Ich kann es nicht zurücknehmen” und es war kein VAR-Eingriff möglich.
https://nos.nl/artikel/2559914-woede-bij-az-over-rood-penetra-tegen-ajax-scheidsrechter-higler-erkent-fout
Klöckner sollte gar kein Amt bekleiden.
#Tennis
Eva Lys muss wieder auf einen Lucky Loser Platz in Miami hoffen
Gout Gout, den Namen wird man sich merken müssen.
https://www.sportschau.de/leichtathletik/gout-gout-vergleiche-mit-bolt-lehren-von-lyles,gout-gout-usain-bolt-100.html
Beckenbauer Cup jetzt live auf MS SPORT.
#budenzauber
Inklusive Robbery, Pizarro et al.
Ajax, Real, BVB, alle mit dabei
Pepe, Casillas, Karembeu…
Man kennt sich.
Die musikalische Untermalung während der Spiele bei Beckenbauers Cup ist ja grauenhaft. Habe es keine 2 Minuten ausgehalten.
Freiburg zerstört in der Nachspielzeit die Titelhoffnungen der Eintracht.
Ich hab bei Flashscore geguckt wie’s steht und kurz “yes” gesagt, Ping macht Flashscore – 2:2. Ich schalte Magenta ein, Freiburg macht das 3:2. Sorry about that…
Der SC Freibutg dreht in der Nachspielzeit das Spiel gegen Eintracht Frankfurt. Damit kann man Bayern München schon mal zur Meisterschaft gartulieren.
Absolute Szenen (wie die Engländerin sagt) in Freiburg.
0,5 : 2,7 xG.
Es hat über Eva Lys schon drei höhergesetzte erwischt in der Quali, sieht eher nicht nach LL aus. Laura Siegemund auch ganz schön geplättet von der 19jährigen Linda Fruhvirtova.
@Denis
Die labern auch viel Dünnes.
Aber auf mute laufen lassen und regelmäßig lachen ist garantiert. Gut zu sehen, dass die Ü40 Stars genauso im Eimer sind wie man selbst.
Zumindest Robben ist doch mit Sicherheit fit wie eh und je, oder?
Robben ist ein Streber, ja.
Ansonsten ist es viel Oberliga-Niveau mit besserer Technik.
Oberliga-Niveau im Sinne von Rostocker FC oder so wie 47?
Also von Buden vor der Halle habe ich nichts gesehen.
Damit ihr es nicht machen müsst, hab ich mir die ARD-Version der BBC-Comedy “Ghosts” angeguckt. Es ist noch schlimmer als befürchtet. Zu faul sich was eigenes auszudenken und dann das gute Orginal noch so verhunzen.
#MLB
um 11 Uhr morgen beginnt die neue Regular Season in Tokyo,
Dodgers – Cubs,
der Hype rund um Ohtani scheint riesig zu sein,
Ticketpreise genauso,
live auf Fox über Puffer zu sehen
Unrivaled Finals (Erstes Viertel ist durch, geht noch so ne Stunde. Wer mal reingucken will – jetzt wäre die Zeit.)
https://www.youtube.com/watch?v=ZujpIvuUK3E
Vinyl v Rose
Das beste Team (Lunar Owls mit “Phee” Collier, sie war auch Saison-MVP) ist im Halbfinale einem enormen Endspurt der Vinyl zum Opfer gefallen. Elam-Ending ist insgesamt das beste daran. (Sonst empfinde ich das ähnlich wie das Thema 3×3-Hockey gegen richtiges.)
Bei Schwarzbild ist Werbepause – etwas Geduld.
@Denis
Eher Tendenz 47.
Magst Du mir bitte noch einmal Feedback zum Status Quo TeBe geben?
Ein Uwe war am Samstag im Preussen-Stadion und ob der Darbietung beider Mannschaften mittelschwer enttäuscht.
Zumindest die Ultras TeBe haben mich schmunzeln lassen, als sie sehr souverän “Scheiß Millionäre!” beim Einlauf der Mannschaften skandierten, um danach Konfetti-Kanonen zu zünden. Dass sie während des Spiels, nach dem Elfmeter-Pfiff des Schiris, noch die Tapete VAR! und mit dem Halbzeitpfiff die Variante BIER! hochhielten, ließ mich den Besuch nicht bereuen. Ob man 13 Uhr schon diverse halbe Liter wegboxen muss, wie die Ultras es taten, steht auf einem anderen Blatt.
@Uwe: Ich bin nicht hingegangen, weil ich genau wusste, was mich sportlich erwarten wird. Meine Motivation am Sonntag zum Pokalspiel nach Mahlsdorf zu fahren ist auch eher sehr gering, wenn ich zeitgleich auch die Alba Frauen in den Playoffs sehen kann. Mal sehen. Sportlich leider ne ganz üble Periode. Ich kann auch nicht so ganz glauben, dass das nur an der hohen Ramadan-Quote in der Mannschaft liegt, wieso derart blutleer gespielt wird. Von daher: Mal gucken.
Die Alte Garde hatte sich glaube ich schon um 8 Uhr zum Besäufnis getroffen. Das werden dann wohl die von dir genannten Ultras gewesen sein (die aber keine sind). Klingt aber nach einem vergnüglichen Nachmittag in der Prärie.
Besten Dank. Ja, gute Stimmung, schlechter Sport, selbst vom Tabellenzweiten, der dadurch auffiel, dass sie viele Ego-Zocker haben, der König ist Breitkreutz, der jeden nicht erhaltenen Querpass mit einer Standpauke erwiderte. Peinliche Truppe, die Preussen.
@Uwe: Auch sonst ist Preussen ja durchaus peinlich inzwischen. Früher mochte ich die irgendwie, aber seitdem da nur noch ein Gemisch aus Clan-Kriminalität (Abou-Chaker) und anderen dubiosen Personen das sagen hat, passiert da nichts gutes mehr. Deshalb ist ja auch direkt das ehemalige Vorstandsmitglied von TeBe, Lachmann, rübergegangen.
Bei TeBe fiel er vor allem dadurch auf, dass er überall verkündete ein Verein sei keine politische Partei (womit er u.a. jegliches gesellschaftliches Engangement von TeBe diskreditieren wollte). Klar, dass dieser Schwätzer bei TeBe nicht lange blieb. Eine Woche später war er dann bei Preussen. Neulich beim Spiel gegen Tasmania war er mit seinen neuen Preussen-Freunden im Stadion und am selben Spieltag tauchte ein anonymes Flugblatt auf, was sich gegen den jetzigen Vorstand richtete – wieder Politik blabla. Man weiß nicht von wem das Flugblatt stammte, aber ich hätte da eine Idee.
Kurzum – Preussen kann weg.
War denn das vollmundig verkündete Stadionbauprojekt mit dem Stadionhotel schon in Ansätzen zu sehen an der Malteserstraße?
@Denis
Das einzige was vom Stadionbauprojekt zu sehen war, ist der marode Zustand der Anlage selbst. Der Rasen schlecht in Schuss und huckelig, die Tribünen baufällig und halten keiner genaueren Sicherheitsüberprüfung stand. Der Bratwurststand in einer selbst gezimmerten Pressspan-Baracke, taugt auch nur dazu die Zaunfahne “Ping Pong Club Eichkamp” zu tragen.
Spannend, dass Heim- und Gästefans über verschiedene Eingänge Eintritt erhalten und durch Flatterband sowie eigens abgestellte Ordner sauber getrennt wurden. Die Preussen Haupttribüne, die Gäste Gegentribüne.
Zuschauerzahl: 264
tl, dr; Ein Uwe wird da keine 10 Euro Eintritt mehr zahlen.